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Singles & Gesellschaft

Single ja, aber zu einem hohen Preis

Ticinonline, 28.7.2026

Ticinonline berichtete am 28. Juli 2026 über die Alleinstehenden und Pro Single Schweiz:

Obwohl Alleinlebende einen wachsenden Teil der Bevölkerung ausmachen, sind sie weiterhin mit wirtschaftlichen und sozialen Benachteiligungen konfrontiert. Hier die Gründe:

Singles fühlen sich von der Politik übergangen: «Wir wollen finanziell gleich behandelt werden wie die anderen»

NZZ, 27.7.2026, von Katharina Fontana

In der Schweiz leben rund 1,4 Millionen Personen allein. Eine starke politische Lobby haben sie nicht, dafür eine ganze Reihe von rechtlichen Benachteiligungen, wie Sylvia Locher vom Verein Pro Single Schweiz darlegt.

Allein zu leben ist ein Privileg

Schweizer Familie 30/2026, 23.7.2026, Interview Fabienne Eichelberger

Die «Schweizer Familie» berichtet in ihrer Ausgabe Nr. 30 vom 23. Juli 2026 über die Vor- und Nachteile des Single-Daseins. Der Aufhänger für das Interview mit Sylvia Locher, Präsidentin von Pro Single Schweiz, ist die Ferien- resp. Reisezeit. Für etliche Singles ist das eher ein schwieriges Thema, weil sie entweder nicht gerne allein verreisen oder nicht die passende Reisebegleitung finden. Gruppenreisen wäre auch noch eine Alternative. Aber das ist auch nicht jedermanns Sache. Allein verreisen bedeutet teure Ferien. Die Gründe sind hinlänglich bekannt: Die Einzelzimmerzuschläge in den Hotels sind zum Teil sehr hoch, manchmal gibt es einfach einen Zimmerpreis, egal ob eine oder zwei Personen darin übernachten. Die Kosten für eine Ferienwohnung kann man sich auch nicht teilen.

Singles sind am Arbeitsplatz benachteiligt

Handelszeitung Nr. 14, 16.7.2026, von Constantin Gillies

Wie die Handelszeitung am 16. Juli 2026 berichtet, wird neu über die Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz aus Sicht der Singles geforscht. Während die letzten Jahre oder gar Jahrzehnte nur die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Fokus der Firmenpolitik stand, sollen jetzt neue Erkenntnisse die Runde machen. Gemäss Handelszeitung sieht US-Verhaltensökonom Peter McGraw, Professor der University of Colorado Boulder, beim Label «familienfreundlich» ein Problem: «Es besteht die Gefahr, dass ein wachsender Teil der Bevölkerung ausgeschlossen wird – die Singles». Eine aktuelle britische Studie habe ergeben, dass die Work-Life-Balance bei kinderlosen Singles besonders schlecht sei. 

Singles finanzieren Rabatte in Wohnbaugenossenschaft

Pro Single Schweiz, 13.7.2026

In der Wohnbaugenossenschaft Libellenhof in Luzern soll ein schweizweit einzigartiges Mietmodell getestet werden. Wer eine grosse Wohnung teilt, zahlt dafür weniger als jemand, der sie allein bewohnt. Einmal mehr werden Singles geschröpft.

Evidenzbasierte Familienpolitik in der Schweiz: Was wirkt wie?

Referat von Melanie Häner-Müller, Dr. oec. / IWP - Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern, 25.4.26

Anlässlich unserer Generalversammlung vom 25. April 2026 stellte Dr. Melanie Häner-Müller vom IWP Resultate aus ihrer neuen Studie «Evidenzbasierte Familienpolitik in der Schweiz: Was wirkt wie?» vor, die sie zusammen mit Nina Kalbermatter und Prof. Dr. Christoph A. Schaltegger auf der Grundlage aktueller Daten und wissenschaftlicher Literatur erarbeitet hat. Daniel Billeter, Vorstand Pro Single Schweiz, fasst das Referat zusammen:

Zwischen Beziehungsideal und Lebensrealität – Wie sich das Bild der Singles wandelt

Bulletin 1/26, Pro Single Schweiz, von Katja Rost*

Singles sind längst keine Randerscheinung mehr – und dennoch werden sie häufig als solche wahrgenommen. In Medien, Politik und Alltag hält sich hartnäckig das Bild vom bedauernswerten Alleinstehenden, der nur auf die «richtige» Beziehung wartet. Doch die Realität ist weitaus vielschichtiger. Während öffentlich oft von einer «Zunahme der Singles» die Rede ist, zeichnen empirische Daten aus der Schweiz ein differenzierteres Bild.

VASOS Vereinigung Aktiver Seniorinnen und Senioren Schweiz: Petition gegen Altersdiskriminierung

VASOS, Januar 2026

Altersdiskriminierung ist eine Realität, sei es auf dem Arbeitsmarkt, bei der Wohnungssuche, bei Versicherungen, im digitalen Raum oder in der Gesundheitsversorgung.

So erhalten ältere Menschen oft zu viele Medikamente. Dazu sagt der Arzt Dr. med. Max Giger: «Viele ältere Menschen erhalten Neuroleptika und andere Beruhigungsmittel, obwohl sie sie nicht benötigen. Diese Medikamente stumpfen ab, führen zu Stürzen und Spitaleinweisungen und gefährden die Lebensqualität der Betroffenen.» Das ist nur eine von vielen Formen von Altersdiskriminierung.

Der Single in der Politik: alleine auf weiter Flur

Bulletin 4/25, Dezember 2025, Zusammenfassung: Marcel Leibacher

Das Podium «Stellung der Alleinstehenden in der Politik» diskutierte mit prominenter Vertretung, was die Stellung der Singles in der Schweizer Politik ist. Fazit: Die 1.4 Millionen Frauen und Männer in den Schweizer Einpersonenhaushalten sind in Politik und Medien unsichtbar.

«Stellung der Alleinstehenden in der Politik»

Bulletin 4/25, Dezember 2025

Polit-Podium vom 13. November 2025, Zürich

Einstiegsreferat von Katharina Fontana

Liebes Publikum

Als ich mich auf diesen Abend vorbereitet habe, habe ich mir überlegt, wie oft ich in den letzten 20 Jahren über die Alleinstehenden geschrieben habe. Mir ist lediglich ein einziger Text in den Sinn gekommen, das war vor vielen Jahren, als ich Sylvia Locher, die Präsidentin von Pro Single Schweiz, für ein Porträt getroffen habe.

Einsamkeit begleitet viele Menschen das ganze Jahr

blue News, 21.12.2025, von Jenny Keller

«Weihnachten ist nicht das Problem»

Einsamkeit beginnt nicht dort, wo Menschen allein sind. Sie entsteht dort, wo Beziehungen fehlen, die tragen. In der Schweiz fühlt sich rund jede dritte Person zumindest gelegentlich einsam.

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Single Shaming an Weihnachten

20 Minuten, 1. Dezember 2025

Darum gehts

  • Singles werden an Weihnachten oft zu ihrem Beziehungsstatus befragt.
  • Dies bezeichnet man als «Single Shaming».
  • Viele empfinden solche Fragen als störend oder übergriffig.
  • Pro Single Schweiz sieht Alleinstehende in der Gesellschaft benachteiligt.

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Unauffällige Single

NZZ-Newsletter 14. November 2025, von Katharina Fontana

Die Liste der gesellschaftlichen Problemgruppen, die vom Staat scheinbar umsorgt werden müssen, wird immer länger.

Kleinkinder wollen gefördert, Eltern subventioniert und in den bezahlten mehrmonatigen Urlaub geschickt werden. Für Ehepaare sollen die Steuern gesenkt und soll die AHV erhöht werden, und für Witwen wird eine staatliche Rente als unabdingbar angesehen, auch wenn sie keine Familienpflichten haben.

Es gibt praktisch nur eine Gruppe, die in der Politik nie zu reden gibt: die Alleinstehenden, also Personen, die ihr Leben allein verbringen. Ständige Singles. 

Der Zivilstand als Machtinstrument – sozialphilosophische Betrachtungen zum Zivilstand und zur Gesellschaftsorganisation

Bulletin 2/25 Juni 2025, Referentin: Claudia Wirz *), anlässlich der Jubiläumsveranstaltung von Pro Single Schweiz, Zusammenfassung: Daniel Billeter

Claudia Wirz, Journalistin und Publizistin, beleuchtete in ihrem Referat anlässlich der Jubiläums-Generalversammlung von Pro Single Schweiz ausgewählte Aspekte der Familien- und Zivilstandspolitik. Wesen, Absicht und Wirkung wurden in einem grösseren Zusammenhang betrachtet. Zwar erscheint der Zivilstand im Titel, inhaltlich geht es dabei aber unausweichlich um Familienpolitik. Nachfolgend eine gekürzte Fassung des Referats – der vollständige Text kann bei Claudia Wirz bezogen werden: mail@claudiawirz.ch.

#48 Sind kinderfreie Singles Schmarotzer, Sylvia Locher?

Expectations, 29.4.2025, Interview mit Sylvia Locher

Sind kinderfreie Singles Schmarotzer? «Ganz im Gegenteil», sagt Sylvia Locher, Präsidentin des Vereins Pro Single Schweiz. Alleinstehende seien finanziell sogar die tragende Säule der Gesellschaft und das müsse sich ändern. Silvia Locher plädiert dafür, dass unsere Politik den Fokus aufs Individuum legt, Frau und Mann als eigenständige Individuen betrachtet. Denn: Alleinstehende führen ein Leben zum Volltarif. Da gibt es keine Ermässigungen. Nichts kann geteilt werden. Alles geht zu Lasten einer Person: Miete, Haushaltsausgaben, Versicherungen, Einzelzimmerzuschlag in den Ferien plus höherer Steuersatz sowie Nachteile beim Vererben und in der Altersvorsorge. «Ich will nicht mehr bekommen als Ehepaare oder Eltern», sagt Sylvia Locher. «Ich will ihnen lediglich sozial und rechtlich gleichgestellt sein.»

Zum Podcast auf Expectations

Herzliche Gratulation zum Jubiläum an Pro Single Schweiz 50 Jahre Interessenvertretung der Alleinstehenden

Bulletin 1/25, März 2025, Gastbeitrag von Bettina Weber

Der Begriff, mit dem sich in den letzten Jahren so viele gerne schmückten, hiess Daivörsity. Also Diversität, Unterschiedlichkeit, Verschiedenheit. Firmen, Verwaltungsräte und Politik sollten nicht länger bloss männlich, weiss und heterosexuell daherkommen, sondern gemischt, ja, geradezu bunt: weiblicher, homosexueller und migrantischer. Aber auch auf Mütter und Junge wurde plötzlich stärker geachtet. Oder auf trans Menschen und solche mit Handicap. Je kleiner und exklusiver die Minderheit ist, desto mehr Prestige verleiht sie jenen, die ihre schützende Hand über sie halten.

Nein zu 18 Wochen Elternurlaub für beide und zur Seniorenkrankenkassenprämie

frauenplus Baselland, Infoblatt Januar 2025

Die Forderungen der Familienpolitiker und -politikerinnen von links bis rechts werden immer lauter. Alle, die keine oder bereits erwachsene Kinder haben, sollen sich noch mehr an den Kosten der Familien beteiligen. Es klingt manchmal so, als würde die Gesellschaft gar nichts tun, was Kindern, Müttern und Väter zugutekäme. Dabei ist das eine ganze Menge.

Ganzer Beitrag von Pro Single Schweiz

Gastbeitrag zur Familienzeit- Initiative: Elternschaft ist eine gemeinsame Verantwortung

Limmattalerzeitung, 13.12.2024

18 Wochen Elternurlaub für beide? Nein!

Leserbrief von Sylvia Locher, Präsidentin Pro Single, Zürich, Limmattalerzeitung, 18.12.2024

Leserbrief

Schweizer Politik ist auf Paare fixiert – Alleinstehende kommen zu kurz

Bulletin 4/24, Dezember 2024

Aktuell herrscht eine Umbruchstimmung. So viel bewegte sich in Sachen Sozialversicherungen und Steuern gleichzeitig schon lange nicht mehr. Wir stehen an einem Scheideweg. Es könnte eine neue Epoche eingeläutet werden, die dem Individuum gerechter würde. Wenn nur der Gleichstellungskampf zwischen den verschiedenen Paarkonstellationen nicht wäre.

Ich bin Single und das ist auch gut so

Emma, 27.6.2024, Interview: Annika Ross

„Ich bin gern allein“, sagt Sylvia Locher. Seit 1995 arbeitet sie für den Verein „Pro Single Schweiz“, seit elf Jahren als seine Präsidentin. Die diplomierte Kauffrau und Tanz- und Bewegungstherapeutin will die Interessen von Alleinlebenden politisch besser verankern. Und sie will eine große Ungerechtigkeit bekämpfen.

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Eine Person im Doppelzimmer ist teurer als zwei – Singles schimpfen

Nau.ch, 25. Mai 2024, von Karin Aebischer

Wer alleine reist, ist gegenüber Paaren in einigen Belangen benachteiligt. So bei Hotelpreisen, sagt Pro Single Schweiz. Die Präsidentin erklärt, wo es hapert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer alleine in die Ferien fährt, reibt sich oft die Augen ob der Hotelpreise.
  • Denn der Preisunterschied zu Paaren ist oft nur minim.
  • Pro Single Schweiz fordert mehr Entgegenkommen. Hotelleriesuisse verteidigt die Praxis.

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Leben als Single

toxic.fm, 14.2.24, Interview: Leonie Herde

Interview mit Sylvia Locher auf Radio toxic.fm

Wie Alleinlebende in der Schweiz benachteiligt werden

Annabelle 12.1.2024, Interview: Helene Aecherli

In der Schweiz gibt es 1.4 Millionen Einpersonenhaushalte. Alleinlebende würden in zu vielen Bereichen benachteiligt, sagt Sylvia Locher, Präsidentin von Pro Single Schweiz, im grossen Interview.

Einpersonenhaushalte

toxic.fm, 6.10.23, Soraya Weber

Interview mit Sylvia Locher auf Radio toxic.fm

 

Die Gesellschaft erwartet, dass man zu zweit auftaucht

Basler Zeitung, 9. Oktober 2023, Katrin Hauser

Unser Mitglied Audrey Fischer sagt im Interview mit der Basler Zeitung, wieso sie mit ihrem Single-Leben ohne Mann und Kinder sehr zufrieden ist. In einem separaten Artikel sagt die Präsidentin Sylvia Locher, wo die Alleinlebenden benachteiligt werden.

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Anteil Einzelhaushalte nimmt zu

SRF Tagesschau, 5.10.2023

In der Schweiz leben dreimal mehr Personen allein in einem Haushalt im Vergleich zu 1970. Das zeigen Zahlen des Bundesamtes für Statistik. Der Trend hat auch Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt.

Link zur Tagesschau

Die wirtschaftliche Situation der Alleinlebenden in der Schweiz

Bulletin 2/23, Juni 2023

Bericht des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV, 2023

Im September 2021 reichte der FDP-Ständerat Andrea Caroni eine Interpellation (IP 21.4111) zum Thema «Situation von Alleinstehenden in der Schweiz» ein. Er bat den Bundesrat um Angaben zu relevanten Aussagen über die Situation der Alleinstehenden in der Schweiz. Ein solcher Bericht wäre eine notwendige Grundlage, um namentlich Belastungs- und Leistungsrelationen (insbesondere im Bereich der Steuern und Sozialversicherungen) der verschiedenen Lebensformen in der Schweiz zu kennen und, wo gewünscht, politisch zu berücksichtigen. Die Situation der Alleinstehenden sei noch nie Gegenstand eines bundesrätlichen Berichts gewesen.

Sozialpolitik für alle – was sind Aufgaben und Ziele?

Bulletin 2/23, Juni 2023

Monika Bütler, selbständige Ökonomin und ehemalige Professorin der Uni St. Gallen, gab an der diesjährigen GV vom 29. April spannende Einblicke in die Sozialpolitik.

Lobby für Singles

SRF 10 vor 10, 10.5.23

Die Sendung vom 10. Mai 2023 können Sie auch unter folgendem Link nachsehen:
SRF 10 vor 10 Lobby für Singles

Familienergänzende Kinderbetreuung – Grosszügige Subventionen im Giesskannensystem

Bulletin 1/23, März 2023

Der Nationalrat will gegen den Willen des Bundesrates 710 Millionen Franken jährlich (Tendenz steigend) an Eltern verteilen, um ihre Kita-Kosten zu senken. Die Finanzierung ist allerdings noch nicht gesichert. Müssen jetzt Kinderlose generell und Alleinstehende im Speziellen noch mehr quersubventionieren?

Single, na und?

SRF 1 Treffpunkt, 26.12.2022, Moderation: Sandra Schiess, Interview mit Sylvia Locher

Link zur Sendung

Sätze wie: Irgendwann wirst du auch wieder mal jemanden finden mag der freiwillig gewählte Single nicht mehr hören. Noch immer ist das Single-Dasein negativ konnotiert, viele Nicht-Singles können nicht begreifen, dass man das Alleinsein auch bewusst wählen kann.

Sylvia Locher: «Manchmal fühle ich mich wie eine Leibeigene des Staates»

Nebelspalter, 1. Dezember 2022, von Camille Lothe

Beliebtheit ist in der Politik einfach erkauft: Mit einer familienfreundlichen Politik und Geldgeschenken für alle möglichen Minderheiten wird die Gunst der Wähler gewonnen. So auch bei der Revision der beruflichen Vorsorge. Der Ständerat plant für benachteiligte Frauen weitgehende Ausgleichsmassnahmen. Dies gehe zu stark auf Kosten der Alleinstehenden, findet Sylvia Locher, Präsidentin von Pro Single Schweiz. Sie fordert: «Es braucht Gerechtigkeit».

So kontern Singles fiese Sprüche

Radio Zürisee, 1.2.2022

Interview mit Sylvia Locher zu Weihnachten

Radio1, 23.12.2021, Bea Jucker

Sylvia Locher im Interview mit Bea Jucker auf Radio1  (3:21)

Die vergessenen Singles

Sonntagszeitung, 29.8.2021, von Bettina Weber

Alleinstehende werden rechtlich benachteiligt. Die Politik foutiert sich darum. Obwohl es mittlerweile 1,3 Millionen Einzelpersonenhaushalte gibt, schreibt Bettina Weber.

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Einsam und traurig

Tagesschau vom 29.1.2021, von Simone Herrmann

Der Shutdown trifft über eine Million Singles in der Schweiz besonders hart.

Singles sind nicht einsamer

20 Minuten, 20.11.2020

Ältere vom Sozialleben ausgeschlossen

Sylvia Locher ist Präsidentin von Pro Single Schweiz, die Interessensgemeinschaft der Alleinstehenden. Sie geht davon aus, dass Singles zur Zeit nicht mehr unter der Situation leiden als Paare. «Gerade was das Homeoffice anbelangt, haben Alleinstehende einen Vorteil: Sie sind es gewohnt, sich auf sich selbst zu verlassen, und sie können im Homeoffice ungestört arbeiten, da sie die Wohnung nicht teilen müssen.» Aber natürlich seien auch die Platzverhältnisse für Alleinstehende eine Herausforderung. «Nicht jeder Single hat eine grosse Wohnung.»

Singles und der Profit für Schweizer Unternehmen

SRF News Plus +, 11.11.2020

Sendung zum «Singles Day»  (16:18)

Immer mehr Einzelhaushalte in der Schweiz

Radio 1, Interview: Nadine Cantoni, 8.10.2020

Interview mit Sylvia Locher (3:01)

Die benachteiligten Singles im Jahr 2020

Radio SRF, Trend, 6.6.2020

Moderation & Redaktion: Lorenzo Bonati

In mehr als einem Drittel der Schweizer Haushalte lebt nur eine Person. Viele davon sind Singles. Doch politisch haben Ledige und Alleinstehende ohne Kinder kaum Gewicht.

Entsprechend haben sie in vielen Bereichen das Nachsehen, etwa bei den Steuern, der Altersvorsorge oder bei einer Erbschaft.

Im Schwerpunkt geht «Trend» dieser Benachteiligung der Singles auf den Grund.

Hier können Sie die Sendung nachhören
(ab 9:28 Min. beginnt das Thema Singles)

Interview mit Sylvia Locher auf Tele Züri

Tele Züri, Talk Täglich, Staffel 2020 – Folge 9 vom 25.2.2020

Singles rentieren für den Staat. «Je früher sie sterben, desto rentabler sind sie für die Sozialversicherungen.» Sylvia Locher ist seit 20 Jahren überzeugter Single und kämpft gegen die Diskriminierung von Menschen ohne festen Partner. Wie sie sich dafür einsetzt, dass Alleinstehende in Politik und Gesellschaft gleichbehandelt werden, erzählt sie im «TalkTäglich».

Zum Interview auf Tele Züri

Interview mit Sylvia Locher auf Sunshine Radio

Sunshine Radio, 12.2.2020

Sylvia Locher über ihre Arbeit (6:06)

Sylvia Locher über ihr Buch (6:06)

Mit den Singles kann mans ja machen

Sonntagszeitung, 19.1.2020 von Bettina Weber

Niemand in der Schweiz muss finanziell so bluten wie die Alleinstehenden.
Möglichst viel zahlen und möglichst wenig profitieren: Unverheiratete Kinderlose sind offenbar Menschen zweiter Klasse.

Frauen – eine heterogene Gruppe

Infoblatt August 2019, frauenplus Baselland

Artikel von Sylvia Locher im Infoblatt von frauenplus Baselland

Die Geschäfte nicht vermischen

Tages-Anzeiger, 15.4.2019, Leserbrief von Sylvia Locher

Der Zürcher Nationalrat Fabian Molina sagt, dass Frauen zuerst weniger Lohn und dann weniger Rente erhielten. So prinzipiell kann man das nicht sagen. Eine Verknüpfung von Lohn und Rente ist heikel, weil nicht alle Frauen gleichermassen berufstätig sind. Es gibt auch viele Frauen, die wenig oder gar nicht im Berufsleben standen oder stehen.

Wie geht es Singles am Valentinstag?

Radio Central, 14.2.2019

Interview von Christian Stämpfli mit Sylvia Locher zum Valentinstag

Kurzversion (5:07)

Podcastversion (11:48)

Ewig Single – bis das Herz zum Herzen findet

Sonntagszeitung vom 11.11.2018, von Lucie Machac

Heute ist Singles’ Day. Ist dieser Beziehungsstatus überhaupt ein Grund zum Feiern? Schliesslich wünschen sich viele Alleinstehende einen Partner.

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So verbringen Single-Frauen ihre Ferien

Hotelplan Suisse vom 23. März 2017

Studien zeigen: Jeder dritte Schweizer ist Single. Die Anzahl an Singles steigt jährlich und damit auch die Ferienbuchungen für Alleinreisende. Single-Frauen buchen ihre Reisen eher Online als ihre männlichen Pendants. Dabei verbringen Ladies vor allem im Alter zwischen 46 und 55 Jahren ihre Ferien alleine. Dies zeigt der Ferien-Barometer, den der Reiseveranstalter Hotelplan Suisse zum Buchungsverhalten von Schweizer Single-Frauen erstellt hat.

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Kinderlos und glücklich

Aargauer Zeitung, 9.2.17, von Peter V. Kunz

Peter V. Kunz über die wohl am meisten überschätzte Gruppe der Gesellschaft – die Eltern.

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Bulletin der Frauenzentrale Zürich zum Thema Single

Frauenzentrale Zürich, Bulletin 2/16

Während 1970 erst 22 Prozent der Haushalte von nur einer Person bewohnt wurden, sind es mittlerweile über 40 Prozent. Unbeeindruckt von der Realität und einer Scheidungsquote von über 40 Prozent steht immer noch das Ehemodell im Vordergrund – nicht nur in der Politik, sondern auch in der Werbung.

Was Singles darüber denken, ob sie sich benachteiligt fühlen oder ihr Single-Leben geniessen, können Sie im Mitglieder-Magazin nachlesen.

Bulletin 2/16 Frauenzentrale Zürich

Single sì, ma per libera scelta

Ticino 7, 9.9.2016 von Amanda Pfändler

Per una giovane donna vivere sola viene considerato da gran parte della società una sorta di «errore di percorso», una condizione transitoria, qualcosa di anormale. Eppure sono sempre di più le ragazze «in età da marito» che fanno la scelta di dedicarsi alla carriera, agli amici e soprattutto a se stesse. Posticipando - o talvolta eliminando completamente - il «progetto famiglia».

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Die Schweiz ist ein Single-Land

Blick am Abend vom 6.7.16

Studie
Eine Befragung zeigt: Geld und Status spielen bei der Partnerwahl keine grosse Rolle. Wichtiger sind Aufrichtigkeit und Humor.

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Neue Single Studie

Abig-Show Aktuell, Radio 24 vom 5.7.16

Hier können Sie die Sendung nachhören:

Teil 1:

Teil 2:

Single – allein zu Haus

NZZ, 8. August 2015, von Valerie Zaslawski

Siegeszug der Einpersonenhaushalte

Noch nie haben in der Schweiz so viele Menschen allein gewohnt wie heute. Auch die Emanzipation der Frauen hat diese Entwicklung beschleunigt.

Link zum ganzen NZZ-Artikel

Single – aber nicht allein

AUF Bulletin 4/14, Prof. Dr. phil François Höpflinger, em. Titularprofessor für Soziologie

Die Haushaltform ist nicht entscheidend

Zahl und Anteil der Einpersonenhaushalte haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht. Umfassten 1960 erst 14% aller Privathaushaltungen nur eine Person, waren es 2010 35% und bis 2030 dürfte ihr Anteil auf gut 41% ansteigen.

Das Dorf der Singles

Beobachter Nr. 24/2014

Vollständiger Leserbrief von Marianna Sempert, Vorstandsmitglied AUF
(im Beobachter nur teilweise wiedergegeben)

In Ihrem – übrigens sehr lesenswerten und prächtig illustrierten – Bericht über Corippo („Das Dorf der Singles“) steht, dass Gemeinden mit vielen Einzelhaushalten finanziell übermässig belastet seien: wer allein lebe, beanspruche im Verhältnis mehr Raum und verursache damit höhere Infrastrukturkosten.

Wer allein lebt, den bestraft das Leben

Aargauer Zeitung/Die Nordwestschweiz 
vom 15. Februar 2014, von Dagmar Heuberger

Analyse zu François Hollandes USA-Besuch – und der Benachteiligung von Singles

Ganzer Artikel

Niemand ist zuständig

NZZ, 19.11.2011, von Michael Lütscher

Der Todesfall eines Alleinstehenden zieht aufwendige Abklärungen nach sich

Was passiert, wenn ein Mensch, der keinerlei Angehörige hat, stirbt? Wer kümmert sich um die Beerdigung? Wer sucht nach möglichen Erben und löst den Haushalt auf? Antworten anhand des Todes des Filmemachers Michael Selber.