icon für Pro Single Schweiz in den Medien

Medien

Allein zu leben ist ein Privileg

Schweizer Familie 30/2026, 23.7.2026, Interview Fabienne Eichelberger

Die «Schweizer Familie» berichtet in ihrer Ausgabe Nr. 30 vom 23. Juli 2026 über die Vor- und Nachteile des Single-Daseins. Der Aufhänger für das Interview mit Sylvia Locher, Präsidentin von Pro Single Schweiz, ist die Ferien- resp. Reisezeit. Für etliche Singles ist das eher ein schwieriges Thema, weil sie entweder nicht gerne allein verreisen oder nicht die passende Reisebegleitung finden. Gruppenreisen wäre auch noch eine Alternative. Aber das ist auch nicht jedermanns Sache. Allein verreisen bedeutet teure Ferien. Die Gründe sind hinlänglich bekannt: Die Einzelzimmerzuschläge in den Hotels sind zum Teil sehr hoch, manchmal gibt es einfach einen Zimmerpreis, egal ob eine oder zwei Personen darin übernachten. Die Kosten für eine Ferienwohnung kann man sich auch nicht teilen.

Kinderlose Singles können auch künftig nicht gratis vererben

Tages Anzeiger, 28.4.2026, Luzia Nyffeler

Eine Einzelinitiative forderte die Gleichstellung von kinderlosen Unverheirateten bei der Erbschaftssteuer. Das Anliegen scheiterte im Kantonsrat deutlich.

Kinderlos oder Single? Da greift der Staat beim Nachlass kräftig zu

Tages Anzeiger, 24.4.2026, Bettina Weber

Auf die Hinterlassenschaft von Alleinstehenden ohne Nachwuchs erheben die Kantone zum Teil über 50 Prozent Steuern, während innerhalb von Familien gratis vererbt wird.

Individualbesteuerung bringt gleichen Steuertarif für alle

blue News, 26.02.2026, von Jenny Keller, Interview mit Sylvia Locher

Am 8. März stimmt die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung ab. Für Sylvia Locher von Pro Single Schweiz ist klar: Das heutige System benachteiligt Alleinstehende strukturell. Lesen Sie dazu das Interview  von Jenny Keller von Blue News mit der Präsidentin von Pro Single Schweiz. Sie plädiert klar für die Individualbesteuerung, weil Alleinlebende heute zu einem höheren Tarif besteuert werden als Verheiratete. Diese Ungerechtigkeit gilt es zu beseitigen.

Einpersonenhaushalte sind mit dem heutigen Steuersystem benachteiligt

NZZ 30.01.2026, Kommentar von Sylvia Locher

Im heutigen System werden unverheiratete, kinderlose Alleinlebende in allen sozial-wirtschaftlichen Bereichen unter dem Deckmantel der Solidarität benachteiligt.

Einsamkeit begleitet viele Menschen das ganze Jahr

blue News, 21.12.2025, von Jenny Keller

«Weihnachten ist nicht das Problem»

Einsamkeit beginnt nicht dort, wo Menschen allein sind. Sie entsteht dort, wo Beziehungen fehlen, die tragen. In der Schweiz fühlt sich rund jede dritte Person zumindest gelegentlich einsam.

Artikel online

#48 Sind kinderfreie Singles Schmarotzer, Sylvia Locher?

Expectations, 29.4.2025, Interview mit Sylvia Locher

Sind kinderfreie Singles Schmarotzer? «Ganz im Gegenteil», sagt Sylvia Locher, Präsidentin des Vereins Pro Single Schweiz. Alleinstehende seien finanziell sogar die tragende Säule der Gesellschaft und das müsse sich ändern. Silvia Locher plädiert dafür, dass unsere Politik den Fokus aufs Individuum legt, Frau und Mann als eigenständige Individuen betrachtet. Denn: Alleinstehende führen ein Leben zum Volltarif. Da gibt es keine Ermässigungen. Nichts kann geteilt werden. Alles geht zu Lasten einer Person: Miete, Haushaltsausgaben, Versicherungen, Einzelzimmerzuschlag in den Ferien plus höherer Steuersatz sowie Nachteile beim Vererben und in der Altersvorsorge. «Ich will nicht mehr bekommen als Ehepaare oder Eltern», sagt Sylvia Locher. «Ich will ihnen lediglich sozial und rechtlich gleichgestellt sein.»

Zum Podcast auf Expectations

Die «Heiratsstrafe» ist eine Mär

NZZ, 31.3.2025, von Albert Steck

Ledige sterben um Jahre früher – und subventionieren die Ehepaare mit Milliarden

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Herzliche Gratulation zum Jubiläum an Pro Single Schweiz 50 Jahre Interessenvertretung der Alleinstehenden

Bulletin 1/25, März 2025, Gastbeitrag von Bettina Weber

Der Begriff, mit dem sich in den letzten Jahren so viele gerne schmückten, hiess Daivörsity. Also Diversität, Unterschiedlichkeit, Verschiedenheit. Firmen, Verwaltungsräte und Politik sollten nicht länger bloss männlich, weiss und heterosexuell daherkommen, sondern gemischt, ja, geradezu bunt: weiblicher, homosexueller und migrantischer. Aber auch auf Mütter und Junge wurde plötzlich stärker geachtet. Oder auf trans Menschen und solche mit Handicap. Je kleiner und exklusiver die Minderheit ist, desto mehr Prestige verleiht sie jenen, die ihre schützende Hand über sie halten.

Nein zu 18 Wochen Elternurlaub für beide und zur Seniorenkrankenkassenprämie

frauenplus Baselland, Infoblatt Januar 2025

Die Forderungen der Familienpolitiker und -politikerinnen von links bis rechts werden immer lauter. Alle, die keine oder bereits erwachsene Kinder haben, sollen sich noch mehr an den Kosten der Familien beteiligen. Es klingt manchmal so, als würde die Gesellschaft gar nichts tun, was Kindern, Müttern und Väter zugutekäme. Dabei ist das eine ganze Menge.

Ganzer Beitrag von Pro Single Schweiz

Gastbeitrag zur Familienzeit- Initiative: Elternschaft ist eine gemeinsame Verantwortung

Limmattalerzeitung, 13.12.2024

18 Wochen Elternurlaub für beide? Nein!

Leserbrief von Sylvia Locher, Präsidentin Pro Single, Zürich, Limmattalerzeitung, 18.12.2024

Leserbrief

Ich bin Single und das ist auch gut so

Emma, 27.6.2024, Interview: Annika Ross

„Ich bin gern allein“, sagt Sylvia Locher. Seit 1995 arbeitet sie für den Verein „Pro Single Schweiz“, seit elf Jahren als seine Präsidentin. Die diplomierte Kauffrau und Tanz- und Bewegungstherapeutin will die Interessen von Alleinlebenden politisch besser verankern. Und sie will eine große Ungerechtigkeit bekämpfen.

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Link zum Interview

Leben als Single

toxic.fm, 14.2.24, Interview: Leonie Herde

Interview mit Sylvia Locher auf Radio toxic.fm

Wie Alleinlebende in der Schweiz benachteiligt werden

Annabelle 12.1.2024, Interview: Helene Aecherli

In der Schweiz gibt es 1.4 Millionen Einpersonenhaushalte. Alleinlebende würden in zu vielen Bereichen benachteiligt, sagt Sylvia Locher, Präsidentin von Pro Single Schweiz, im grossen Interview.

Einpersonenhaushalte

toxic.fm, 6.10.23, Soraya Weber

Interview mit Sylvia Locher auf Radio toxic.fm

 

Kinder zu haben, sichert Renten nicht

NZZ vom 14.8.23, Gastkommentar von Sylvia Locher

Kinderlose sollen weniger Rente erhalten, um die AHV-Finanzen in den Griff zu bekommen. So lautet der Vorschlag des Ökonomen Wolfram Kägi, der die Behauptung in die Welt setzt, Kinderlose würden praktisch nichts zur AHV beitragen (NZZ 16. 7. 23). Die AHV leide unter einem Konstruktionsfehler, so Kägi, weil sie die Tatsache ignoriere, dass es ohne Kinder keine AHV mehr gebe.

Lobby für Singles

SRF 10 vor 10, 10.5.23

Die Sendung vom 10. Mai 2023 können Sie unter folgendem Link nachsehen:
SRF 10 vor 10 Lobby für Singles

Single, na und?

SRF 1 Treffpunkt, 26.12.2022, Moderation: Sandra Schiess, Interview mit Sylvia Locher

Link zur Sendung

Sätze wie: Irgendwann wirst du auch wieder mal jemanden finden mag der freiwillig gewählte Single nicht mehr hören. Noch immer ist das Single-Dasein negativ konnotiert, viele Nicht-Singles können nicht begreifen, dass man das Alleinsein auch bewusst wählen kann.

Sylvia Locher: «Manchmal fühle ich mich wie eine Leibeigene des Staates»

Nebelspalter, 1. Dezember 2022, von Camille Lothe

Beliebtheit ist in der Politik einfach erkauft: Mit einer familienfreundlichen Politik und Geldgeschenken für alle möglichen Minderheiten wird die Gunst der Wähler gewonnen. So auch bei der Revision der beruflichen Vorsorge. Der Ständerat plant für benachteiligte Frauen weitgehende Ausgleichsmassnahmen. Dies gehe zu stark auf Kosten der Alleinstehenden, findet Sylvia Locher, Präsidentin von Pro Single Schweiz. Sie fordert: «Es braucht Gerechtigkeit».

Der lange Weg zur Individualbesteuerung

frauenplus, Infoblatt August 2022-2

Referat Präsidentin Verein Pro Single Schweiz

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«Single»-Status sei veränderbar: Der Bund lehnt tiefere TV-Gebühren für Alleinstehende ab – diese wehren sich vor Bundesgericht

Tagblatt, 30.07.2022, von Kari Kälin

335 Franken kosten die Radio- und TV-Gebühren pro Haushalt. Alleinstehende müssen im Verhältnis mehr Geld abliefern als Familien. Der Verein Pro Single Schweiz wittert eine Diskriminierung – und hofft auf das Bundesgericht.

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Alleinstehende und Alleinerziehende gehen zumeist vergessen: Für eine reine Individualbesteuerung

NZZ, 23.5.2022, von Sylvia Locher, Präsidentin Pro Single Schweiz

Unter dem Deckmantel der Individualbesteuerung soll das herkömmliche System bewahrt werden: Paare mit Kindern würden weiterhin von einem separaten Steuertarif profitieren.

Interview mit Sylvia Locher zu Weihnachten

Radio1, 23.12.2021, Bea Jucker

Sylvia Locher im Interview mit Bea Jucker auf Radio1  (3:21)

Höchste Alleinstehende im Interview: «Viele glauben, dass Singles auf irgendeine Weise komisch seien»

Blue News, 23.12.2021

Für viele Singles wird die Weihnachtszeit zur Belastungsprobe. Sylvia Locher vom Verein Pro Single Schweiz erklärt, warum das so ist, was man dagegen tun kann und welche Ungerechtigkeiten gegenüber Singles sie aus der Welt schaffen will.

Link zum Video

Übergangsrenten für tiefe Löhne im BVG sind systemfremd

NZZ vom 5.3.2021, Gastkommentar von Sylvia Locher

Das Erwerbsverhalten sowie die Wahl des Familienmodells sind ausschlaggebend für die Bildung einer Rente. Wenn Ehepaare das traditionelle Rollenmodell beibehalten möchten, ist das ihre private Entscheidung. Die Konsequenzen daraus, nämlich eine tiefe Frauenrente, sollten sie ebenfalls privat tragen.

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Singles sind nicht einsamer

20 Minuten, 20.11.2020

Ältere vom Sozialleben ausgeschlossen

Sylvia Locher ist Präsidentin von Pro Single Schweiz, die Interessensgemeinschaft der Alleinstehenden. Sie geht davon aus, dass Singles zur Zeit nicht mehr unter der Situation leiden als Paare. «Gerade was das Homeoffice anbelangt, haben Alleinstehende einen Vorteil: Sie sind es gewohnt, sich auf sich selbst zu verlassen, und sie können im Homeoffice ungestört arbeiten, da sie die Wohnung nicht teilen müssen.» Aber natürlich seien auch die Platzverhältnisse für Alleinstehende eine Herausforderung. «Nicht jeder Single hat eine grosse Wohnung.»

«Rote Karte: Service public statt Social Media»

Leserbrief von Sylvia Locher, Saldo 19/2020

Leserbrief von Sylvia Locher zum Artikel im Saldo 17/2020

Leserbrief

Immer mehr Einzelhaushalte in der Schweiz

Radio 1, Interview: Nadine Cantoni, 8.10.2020

Interview mit Sylvia Locher (3:01)

Einmal mehr gehts ans Portemonnaie der Alleinstehenden

Saldo 14/2020, von Max Fischer

Singles zahlen mehr Steuern und haben schlechtere Sozialleistungen als Verheiratete und Familien mit Kindern. Sylvia Locher vom Verein Pro Single fürchtet, dass die Alleinstehenden nach der Abstimmung vom 27. September noch mehr zur Kasse gebeten werden.

Ganzer Artikel (PDF)

Interview mit Sylvia Locher auf Tele Züri

Tele Züri, Talk Täglich, Staffel 2020 – Folge 9 vom 25.2.2020

Singles rentieren für den Staat. «Je früher sie sterben, desto rentabler sind sie für die Sozialversicherungen.» Sylvia Locher ist seit 20 Jahren überzeugter Single und kämpft gegen die Diskriminierung von Menschen ohne festen Partner. Wie sie sich dafür einsetzt, dass Alleinstehende in Politik und Gesellschaft gleichbehandelt werden, erzählt sie im «TalkTäglich».

Zum Interview auf Tele Züri

Interview mit Sylvia Locher auf Sunshine Radio

Sunshine Radio, 12.2.2020

Sylvia Locher über ihre Arbeit (6:06)

Sylvia Locher über ihr Buch (6:06)

Interview mit Sylvia Locher über das Thema Single und Pensionierung

seniors@work, 13.1.2020

Das Interview können Sie bei seniors@work nachlesen.

Kein Leistungsausbau

Schweizerischen Gewerbezeitung vom 6. September 2019, von Sylvia Locher

BVG-REVISION – Die Interessengemeinschaft der Alleinstehenden Pro Single Schweiz kritisiert den vom Arbeitgeberverband unterstüzten Gewerkschaftsvorschlag zur Revision der 2. Säule. Insbesondere eine systemfremde Umverteilung kommt gar nicht gut an.

Ganzer Artikel

Frauen – eine heterogene Gruppe

Infoblatt August 2019, frauenplus Baselland

Artikel von Sylvia Locher im Infoblatt von frauenplus Baselland

Die Geschäfte nicht vermischen

Tages-Anzeiger, 15.4.2019, Leserbrief von Sylvia Locher

Der Zürcher Nationalrat Fabian Molina sagt, dass Frauen zuerst weniger Lohn und dann weniger Rente erhielten. So prinzipiell kann man das nicht sagen. Eine Verknüpfung von Lohn und Rente ist heikel, weil nicht alle Frauen gleichermassen berufstätig sind. Es gibt auch viele Frauen, die wenig oder gar nicht im Berufsleben standen oder stehen.

Wie geht es Singles am Valentinstag?

Radio Central, 14.2.2019

Interview von Christian Stämpfli mit Sylvia Locher zum Valentinstag

Kurzversion (5:07)

Podcastversion (11:48)

Abstimmungsbeschwerde zur «Heiratsstrafe»: Und was ist mit dem «Ehepaarbonus»?

NZZ 5.7.2018, Gastkommentar von Sylvia Locher

Über alle Personensteuern bei Bund, Kantonen und Gemeinden betrachtet, relativiert sich die sogenannte «Heiratsstrafe». Familien gehören im Steuerrecht keinesfalls per se zu den Benachteiligten.

Heiratsstrafe: Die CVP will eine zweite Chance

Tages-Anzeiger, Leserbrief von Sylvia Locher, 21.6.2018

Konkrete Zahlen

Die Leserbriefe zum obgenannten Artikel habe ich mit Interesse verfolgt. Ich ergänze: Die blosse Anzahl angeblich betroffener Ehepaare ist das eine, ernst nehmen kann man das aber nur mit Zahlen, die das untermauern. Auch ein Differenzbetrag von fünf Franken ist «mehr», aber er ist nicht nennenswert. Ausserdem bezahlt die Hälfte der Ehepaare gar keine Bundessteuern. Hier müssen unbedingt konkretere Zahlen auf den Tisch: wie gross sind die Steuerunterschiede genau (in Franken) und in welchen Einkommensklassen?

Link zum Artikel im Tages-Anzeiger

Svizzera sempre più terra di single (e felici di esserlo)

Ticino News, 12.3.2018, Interview mit Sylvia Locher

Link zum Artikel online

In Svizzera circa una persona su cinque di età compresa tra i 18 e i 69 anni è single. Un dato importante che denota un cambiamento nella nostra società e segna un trend che, secondo le previsioni degli esperti, continuerà ad aumentare. Per comprendere meglio questa situazione ci siamo rivolti a Sylvia Locher, Presidente di Pro Single Schweiz.

Wir feiern heute den Ehrentag der Singles!

Abig-Show Radio 24 vom 15.2.2018

Interview mit Sylvia Locher zum Ehrentag der Singles.

Hier können Sie die Sendung nachhören:
Abig-Show Radio 24

Allein an Weihnachten – Fluch oder Segen?

Radio SRF 1, Sendung Morgengast und Treffpunkt vom 19.12.2017

Zwei Interviews mit Sylvia Locher auf Radio SRF 1 zum Thema Singles und Weihnachten.

Links zum Nachhören:
SRF1 Morgengast 7:17 Uhr
SRF1 Treffpunkt 10:03 Uhr

Le rivendicazioni dei single

Azione, 24.04.2017 di Roberto Porta

Pro Single Schweiz – L’associazione nazionale di riferimento per le persone che vivono sole denuncia alcune discriminazioni politiche e fiscali. Intervista alla presidente Sylvia Locher

Single, kinderlos und glücklich

FM1 today, 26.3.2017

Die 61-jährige Sylvia Locher ist Single-Frau. Als Präsidentin von Pro Single Schweiz setzt sie sich für die gesellschaftliche und rechtliche Gleichstellung von Alleinstehenden ein. 

Zum Artikel

«Singles müssen sich dauernd für ihr Leben rechtfertigen»

Der Landbote, Berner Zeitung, Zürcher Oberländer, Zürichsee-Zeitung, u.a., 25.2.2017, Interview: Lucie Machac

Sie zahlen höhere Steuern als Ehepaare und nach ihrem Tod fällt ihre Rente an den Staat. «Singles werden ein Leben lang dafür bestraft, dass sie nicht verheiratet sind und keine Kinder haben», sagt Sylvia Locher. Als Präsidentin des Vereins Pro Single Schweiz kämpft sie gegen die Benachteiligung von Alleinlebenden.

Ganzes Interview mit Sylvia Locher

Präsidentin von «Pro Single Schweiz»: «Familien hören nie auf, Forderungen zu stellen»

Aargauer Zeitung, 25.2.16, von Doris Kleck

Familienpolitik findet keine Partei schlecht. Doch was Familienpolitik ist, darüber gehen die Meinungen weit auseinander.

Pro Single Schweiz

Frauen Aktuell, Januar 2017 von Laura Simma

Artikel über Pro Single Schweiz im Mitteilungsblatt «Frauen Aktuell» der Frauenzentrale Appenzell Ausserrhoden.

PDF zum Download

Die Sozialhilfekosten steigen weiter

Tages Anzeiger, 05.10.2016, von Janine Hosp

Kommentar von Pro Single Schweiz:

Eine steigende Zahl von Personen lebe alleine in einem Haushalt und verursache der öffentlichen Hand höhere Kosten. Sie könnten die Ausgaben für die Wohnung, das Essen oder auch für den Telefonanschluss nicht mit Mitbewohnern teilen.

Unsere Altersvorsorge ist von vorgestern

SRF, 27. 9.2016 von Marcel Sigrist

Kommentar von Pro Single Schweiz:

Walter Ackermann sagt, Einpersonenhaushalte kosten viel im Alter. Allein­stehende werden zum höheren Tarif besteuert und leisten hohe Solidaritäts­beiträge bei den Sozial­versicherungen. Mit den Erbschafts­steuern auf dem Nachlass von kinderlosen und nicht verheirateten Personen werden alle quer subventioniert. Würden Alleinstehende gleich behandelt wie alle anderen Lebensformen, bliebe ihnen mehr im Alter.

Link zum online-Artikel

Nie würde man einem Politiker diese Fragen stellen

Leserbrief von Sylvia Locher Sonntagszeitung, 24.4.16
betr. Interview mit Petra Gössi, Sonntagszeitung, 17.4.16

Es ist schon erstaunlich, wie der Interviewer Pascal Tischhauser Petra Gössi das Fehlen eines Korrektivs unterstellt, nur weil sie kinderlos ist. Kinderlose haben dafür ganz andere Einblicke, gerade weil sie nicht auf ihre Familie fixiert sind.

Pensionskassen: Gutes Geschäft mit den Verstorbenen

Leserbrief von Sylvia Locher, Saldo 05/2016, 16. März 2016

Dieser Artikel zeigt sehr klar auf, dass Ledige oder Unverheiratete ohne Hinterbliebene bis in den Tod geschröpft werden. Zeitlebens bezahlen sie höhere Steuern als Verheiratete. Alleinstehende können aber keine Haushaltskosten teilen und schon gar nicht von irgend welchen Begünstigungen oder Abzügen profitieren. Bei ihrem Tod wird die Hinterlassenschaft massiv mit Erbschaftssteuern belastet und zu guter Letzt stecken sich die Pensionskassen noch erhebliche Summen in die eigenen Taschen. Die Ledigen sind offenbar die vom Staat ernannten Gottis und Göttis der Nation.

Link zum Artikel im Saldo

CVP steuert an der Realität vorbei

Leserbrief von Sylvia Locher, K-Tipp Nr. 3, 10.2.2016

Die grösste Last bei Sozialversicherungen tragen die kinderlosen und ledigen Personen. Sie leisten enorme Solidaritätsbeiträge. Zudem werden Einpersonen­haus­halte zu einem höheren Tarif besteuert als Vereiratete. Die CVP steuert mit ihrer Initiative an der Realität vorbei. Sie will die Konkubinatspaare treffen, dabei machen diese nur gerade 15 Prozent aller Paarhaushalte aus.

PDF des Leserbriefs
 

Homosexuelle und Singles wehren sich

NZZ vom 19.1.2016

Unsere Stellungnahme in der NZZ:
Am Dienstag meldete sich auch «Pro Single Schweiz», die Interessengemeinschaft der Alleinstehenden, zu Wort. 1,2 Millionen Einpersonenhaushalte wären von den Steuerausfällen betroffen, «ohne einen Gegenwert dafür zu erhalten», wie dies für Ehepaare etwa mit der gegenseitigen Absicherung bei den Sozialwerken der Fall sei. Gerade von der AHV profitierten Ehepaare unter dem Strich enorm. Wegen der Hinterlassenen-Rente würden 800 Millionen mehr AHV-Gelder zu den Ehepaaren fliessen, als von diesen eingezahlt würden.

Link zum allen Stellungnahmen

Einpersonenhaushalte im Nachteil

Leserbrief Tages-Anzeiger, 14. Januar 2016 zur CVP-Initiative

Gut, dass im Artikel mit vielen Zahlen Vergleiche auf unterschiedlichen Ebenen angestellt wurden. Ein Punkt muss jedoch korrigiert werden. Es sind nicht die Konkubinatspaare, die Ehepaare mit jährlich 800 Millionen Franken subventionieren.

Wenig Hoffnung für die Initiative gegen die Heiratsstrafe

Sonntagszeitung, 27.12.15 - Leserbrief von Sylvia Locher

Es ist leicht irreführend, wenn im Artikel steht, Ehepaare würden gegenüber Einzelpersonen benachteiligt. Bei der Diskussion rund um die Heiratsstrafe geht es nicht um die unterschiedliche Steuerbelastung zwischen Ehepaaren und effektiv allein lebenden Personen, sondern um die Steuerdifferenz zwischen verheirateten und unverheirateten Paaren.

Von der Ehe zur «Zivilstandsbeziehung»

Tages-Anzeiger, 30.12.15

Kommentar von Sylvia Locher, Pro Single Schweiz:

Gegen neue Lebensformen ist im Prinzip nichts einzuwenden. Jede Person soll nach ihrem Gusto glücklich werden. Ob die Ehe wirklich ein altmodisches Überbleibsel ist, bleibe dahingestellt. Wenn aber eine "Ehe für alle" eingeführt wird, bedeutet das mit grosser Wahrscheinlichkeit, dass uns die Sozialversicherungen noch teurer zu stehen kommen.

Raus aus dem Dilemma

Tagesanzeiger.ch/Newsnet, vom 2.11.15

Kommentar von Sylvia Locher, Pro Single Schweiz

Warum sollen Kinderlose davon profitieren, wenn der Staat die Betreuungsplätze noch mehr subventioniert? Allein lebende Kinderlose werden ohnehin zu einem höheren Steuersatz besteuert. Und sie bezahlen Solidaritätsbeiträge in alle Sozialversicherungen – Solidarität, die sie nicht in Anspruch nehmen können, z.B. Hinterlassenenrenten. Und sollte bei ihrem Ableben noch etwas Erspartes übrig bleiben, dann gehen davon 40% direkt an den Staat. Kinderlose leisten ihren Beitrag an die Gemeinschaft!

Link zum Tages-Anzeiger Artikel

Familien brauchen in Zürich keine Förderung

NZZ, 30.10.2015

Kommentar von Sylvia Locher, Pro Single Schweiz

Ob Wohnbauförderung oder Steuersystem: Die Politik denkt und handelt heute immer noch in Dimensionen vergangener Jahrzehnte: arme Familien, wenig Einkommen, ergo unterstützungsbedürftig. Es hat sich aber einiges geändert: inzwischen gibt es sehr viele Zweiverdienerpaare, der Steuertarif für Familien ist tiefer als jener für die Alleinstehenden, Familien- und Paarvergünstigungen an allen Ecken (zB SBB). Das alles wird von den Alleinstehenden massiv mitfinanziert. Da wundert es doch nicht, dass sich schlecht verdienende Alleinstehende kaum mehr eine anständige Wohnung leisten können. Pro Single Schweiz

Link zum NZZ-Artikel

Wahlzmorge

SRF1, 23.9.2015

Sylvia Locher stellte eine Frage an Martin Bäumle bezüglich der höheren Besteuerung von Singles.

Hören Sie hier seine Antwort.

Wenn aus Freunden Co-Eltern werden

Tages-Anzeiger Blog, 21.9.2015

Kommentar von Sylvia Locher, Pro Single Schweiz

Das klingt ein bisschen nach neuem Gesellschaftsspiel. Mann sucht Kind, Frau sucht Erzeuger, Kind wird zum Spielball. Was passiert, wenn die Beteiligten das Spiel nicht mehr so lustig finden? Und nicht zuletzt stellt sich auch die Frage, ob die finanziellen Verpflichtungen geklärt sind oder ob am Schluss die Allgemeinheit noch zur Kasse gebeten wird.

Link zum Tages-Anzeiger Artikel

Wer die Zeche für das neue Rentensystem bezahlen soll

Tages-Anzeiger, 18.8.2015

Kommentar von Sylvia Locher, Pro Single Schweiz:

Die Reformvorschläge der ständerätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK sind sehr fragwürdig. Wieso sie unbedingt an den bisherigen Witwenrenten festhalten will, leuchtet überhaupt nicht ein.

Benachteiligung aufheben

NZZ vom 4.6.2015, von Sylvia Locher

Die heutigen Erbschaftssteuern diskriminieren unverheiratete Kinderlose.

Die bevorstehende Abstimmung über die Erbschaftssteuer-Initiative hat sich zu einer heftigen Debatte zwischen Links und Rechts, Arm und Reich entwickelt. Dabei geht immer wieder vergessen, dass die Erbschaftssteuer keine neue Steuer ist und aus einer bestimmten Quelle seit jeher gespeist wird, nämlich aus den Nachlässen von kinderlosen, unverheirateten Personen. Bei deren Ableben fliesst je nach Kanton bis zur Hälfte des Nachlasses direkt in die Staatskasse. Auf diese Weise kommen jährlich immer noch 900 Millionen Franken Erbschaftssteuern zusammen, obwohl in fast allen Kantonen die direkten Nachkommen von der Steuer befreit wurden.

AHV: Verheiratete profitieren

Leserbrief von Sylvia Locher, Saldo Nr. 9, 13.5.15

Bei der AHV subventionieren Konkubinatspaare die Verheirateten mit jährlich 800 Millionen Franken. Ebenfalls zum Wohl der Verheirateten tragen Alleinstehende bei. Sie zahlen in die AHV ein, ohne je von einer Hinterlassenenrente profitieren zu können. Hier geht es ihnen gleich wie den Konkubinatspaaren.

Saldo Nr. 9, 13.5.15

Bundesrat und Kantone bekämpfen Erbschaftssteuer

Leserbrief von Sylvia Locher, TA vom 25. April 2015

Gerechtigkeit für Alleinstehende

Vor kurzem hat Bundesrätin Eveline Widmer verlautet, dass die Alleinstehenden enorm hohe Steuern bezahlen würden und dass man sie nicht weiter belasten dürfe. Dass man sie jedoch gegenüber verwandten Erben weiterhin diskriminiert, scheint ihr vertretbar, ja sogar gerecht.

Wer sich als Frau einfach versorgen lässt, ist reaktionär

TA vom 16.2.2015 von Bettina Weber

Die Singles sind die Verlierer

Leserbrief von Sylvia Locher, Präsidentin Pro Single Schweiz - TA vom 18.2.2015

CVP-Initiative geht zu weit

Pro Single Schweiz, von Sylvia Locher, 26.1.2015

Diese CVP-Initiative ist entschieden abzulehnen, denn sie wider­spricht dem Grundsatz der Besteuerung nach der wirt­schaft­lichen Leistungs­fähigkeit. Die  Familienzulagen, die den Familien per Gesetz zustehen, machen jährlich 5.3 Milliarden Franken aus. Das ist ein beachtlicher Betrag. Dazu kommen Prämien­verbilligungen, Mutterschafts­versicherung sowie Steuer­privilegien für Familien, die bereits bestehen. Die neue CVP-Initiative ist nichts weiter als ein zusätzliches Instrument zur Steueroptimierung für gut verdienende Familien. In diesem Sinne sind Steuerausfälle von einer Milliarde Franken überhaupt nicht zu rechtfertigen.

Polygamie: Neue Fragen für Gerichte

TA vom 21.5.2014

Gleichberechtigung nur für Paare

Leserbrief von Sylvia Locher, AUF - TA vom 24.5.2014

Steuern: Nun werden Unverheiratete bestraft

TA vom 23.1.2014

Alleinstehende sind benachteiligt

Leserbrief von Sylvia Locher, AUF - TA vom 31.1.2014

Erbschaftssteuer: Den Kantonen drohen Steuerausfälle in Millionenhöhe

TA vom 14.12.2013

Diskriminierung Alleinstehender

Leserbrief von Sylvia Locher, AUF - TA vom 21.12.2013

Familieninitiative: Umkämpfte Alleinstehende

SRF: 10 vor 10, 13. November 2013

Interview mit Sylvia Locher, Präsidentin der AUF

Kein Grund für Kinderrenten (für Väter im AHV-Alter)

Sonntagszeitung 7. Juli 2013

Soviele Väter im AHV-Alter wie noch nie

Leserbrief von Sylvia Locher, Präsidentin AUF, 7.7.2013

Schweiz Tourismus ziehlt auf Familien

Sonntagszeitung vom 22.7.2012

Auf der Nordseite ohne Balkon

Leserbrief vom 29.7.2012 von Sylvia Locher, AUF

Alleinreisende zahlen zum Teil massive Einzelzimmerzuschläge. Und das erst noch für oftmals unattraktive Zimmer auf der Nordseite, ohne Balkon. Es wäre wünschenswert, dass Schweiz Tourismus sich einmal für diese Kategorien von Gästen einsetzen würde. Diese wäre allenfalls bereit, nicht nach dem günstigen Eurokurs zu schielen und bei einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis in der Schweiz zu bleiben.

Alleinstehende sind keine armen Leute

Migros Magazin, 19.12.2011, Interview mit Sylvia Locher

Singles sind an Weihnachten einsam. So wenigstens lautet die gängige Meinung. Falsch, sagt Sylvia Locher von der Singles-Organisation AUF. Viele Singles schätzen die Freiheit während der Festtage.

Ganzes Interview

Die Kinderlücke

Das Magazin Nr. 37 vom 17. September 2011

Antwort vom 18.9.2011 von Sylvia Locher, AUF:

Remo H. Largo, emerierter Professor für Kinderheilkunde, beklagt die während der letzten 40 Jahre nicht geborenen 1,1 Millionen Schweizer Kinder. Diese bräuchte es dringend, um die Schweizer Be­völkerung längerfristig stabil zu halten. Weiter schreibt er von einer verfehlten Familienpolitik, die die Schweizer Frauen davon abhalte, Kinder zu gebären.

Heiratsstrafe: Die CVP lockt Ehepaare mit höherer AHV-Rente

TA vom 18.4.2011

Die CVP möchte den Fünfer und das Weggli
Leserbrief vom 23.4.2011 von Sylvia Locher, AUF

Ganzer Artikel
 

Flat Rate Tax bestraft Ledige

TA vom 9.8.2007

Singles stärker geschröpft

Leserbrief vom 14.8.2007 von Sylvia Locher, AUF

Der «Tages Anzeiger» sehr ausführlich über die Verlagerung der Steuerbelastung hin zum Mittelstand berichtet. Was er leider aber nicht erwähnt hat, sind die immensen Unterschiede zwischen den Zivilständen.