Pro Single Schweiz

Pro Single Schweiz fordert und fördert die rechtliche und soziale Gleichstellung der Singles / Alleinstehenden in der Schweiz. 

Kompetenzzentrum für Alleinstehende

Pro Single Schweiz ist parteipolitisch neutral und versteht sich als Kompetenzzentrum für Singles/Alleinstehende.

Pro Single Schweiz erarbeitet Grundlagen zur Situation der Singles/Alleinstehenden bezüglich Sozialversicherungen, Steuern und Gebühren, Erbrecht sowie Wohnsituation und nimmt auf Bundes- wie auf kantonaler Ebene an Vernehmlassungen teil. 

Aktuelle Beiträge

Medienmitteilung

Pro Single Schweiz, 15.10.2026


Foto von Jakub Żerdzicki auf Unsplash

NEIN zur Mitte-Steuerinitiative «Fairness-Initiative»

Pro Single Schweiz lehnt die Steuer-Initiative der Mitte-Partei entschieden ab, weil sie nur den Einverdienereheleuten zugutekommt. Die Alleinstehenden, das sind Ledige, Geschiedene und Verwitwete würden weiterhin benachteiligt, weil sie zum höheren-Alleinstehenden-Tarif besteuert würden.

Weitere Beiträge finden Sie Aktuell

Vernehmlassungen

Wenn immer möglich nehmen wir an Vernehmlassungen teil, die sich mit den Themen Steuern, Sozialversicherungen, Erbschaft, Gesellschaft, Wohnen sowie Einpersonenhaushalte befassen.


Foto von Sweet Life auf Unsplash

Revision des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV 2030)

Stellungnahme von Pro Single Schweiz zur Vorlage des Bundesrates

Pro Single Schweiz ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein, der sich für die Anliegen der Alleinstehenden/Alleinlebenden engagiert. Unsere Interessen verlaufen nicht entlang der politischen Linien, sondern überspannen diese. Für uns ist es deshalb zentral, uns zu allen Vernehmlassungen im Rahmen der Sozialversicherungen zu äussern, weil sich die Anliegen der Alleinstehenden von denjenigen der Verheirateten zum Teil stark unterscheiden und die politischen Parteien ihren Fokus vorwiegend auf Paare und Familien richten. Gerne nutzen wir die Gelegenheit, uns zur Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV 2030) zu äussern, die der Bundesrat am 20. Mai 2026 in die Vernehmlassung schickte.

Hier finden Sie eine Auswahl unserer Stellungnahmen.